Die Geschichte dieses Buches kommt in ihrem Wortwitz nicht wirklich an den ersten Teil heran. […] Trotzdem ist es noch sehr witzig, was vor allem dem Leser Christoph Maria Herbst zu verdanken ist. […] Dank der Stimme von Herbst muss man sich die Botoxnachbarin einfach wie eine Trümmerbarbie vorstellen. Gut gemacht und hörenswert.

In nicht allzu ferner Zukunft werden auf der Erde von Außerirdischen installierte Tore entdeckt, die Teil eines gigantischen Teleportationsnetzes sind. Mittels dieser Tore kann man in wenigen Sekunden zu zahllosen, weit in der Galaxis verstreuten Planeten reisen. Als Bezahlung für ihre Benutzung möchten die außerirdischen Torwächter lediglich eine Geschichte hören - doch gefällt sie ihnen nicht, wird man womöglich für immer in fremde Welten verschlagen.
Der Moskauer Privatdetektiv Martin Dugin erhält den Auftrag, ein junges Mädchen zu suchen, das durch eines dieser Tore ausgerissen ist. Doch kaum hat er sie auf dem Planeten "Bibliothek" gefunden, fällt sie einem Attentat zum Opfer. Kurz vor ihrem Tod gibt sie ihm noch ein Zeichen, das ihn auf einen weiteren Planeten führt - und dort findet er ein Mädchen, das ihre Doppelgängerin zu sein scheint...
Hatte Irina etwas mit dem Geheimnis zu
tun, das sich hinter dem rätselhaften Teleportationssystem befindet?
Für Dugin beginnt eine gefährliche Reise, die über das Schicksal der
gesamten Menschheit entscheidet...
Sergej Lukianenko, 1968 in
Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater
tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der
populärste russische Fantasy- und Science Fiction-Autor der Gegenwart,
seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Gemeinsam
mit Regisseur Timur Bekmambetov schrieb Lukianenko auch das Drehbuch
für die Verfilmung von Wächter der Nacht, das bei audible.de als exklusive Hörbuchserie vorliegt.