Der gehetzte Uhrmacher von Jeffrey Deaver

Der gehetzte Uhrmacher Bewertung 4.1
Bewertung von 471 Hörern

Spannend bis zum Schluss

Ich konnte dieses Buch fast nicht mehr abschalten, wollte wissen wie es weiterging, war genauso begeistert wie beim vorhergehenden Buch "Das Teufelsspiel". […] Begeistert bin ich von der sehr genauen Ermittlungsarbeit der Akteure. Die Stammbesetzung ist die gleiche wie in "Das Teufelsspiel". […] Sehr empfehlenswert!

Hörbuch Rezensent von Rudolf Wihl
von von Rudolf Wihl
Bewertung

Hörbuch Der gehetzte Uhrmacher: Beschreibung

Ein extrem intelligenter Serienmörder versetzt ganz New York in Angst. Neben jedem der grausam ermordeten Opfer hinterlässt der eiskalte Verbrecher seine unverwechselbare Visitenkarte: eine kleine, laut tickende Standuhr... Für den gelähmten Ermittler Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs beginnt eine atemlose Hetzjagd, bei der "Der Uhrmacher" ihnen immer einen Schritt voraus ist...

Blutige Handabdrücke auf einem Pier, die Leiche fortgerissen von den eiskalten Fluten des Hudson River. Ein toter Mann in einer dunklen Seitengasse des Broadway, sein Brustkorb zerquetscht von einem tonnenschweren Eisenquader... Lincoln Rhyme und Amelia Sachs können zwar kein Motiv für die quälend grausamen Morde entdecken, doch dafür hat der Täter an beiden Tatorten deutliche Spuren hinterlassen: kleine, laut tickende Standuhren, die unerbittlich die letzten Sekunden im Leben der Opfer herunterzählten - die unverwechselbare Visitenkarte des "Uhrmachers".

Fieberhaft machen sich die beiden Ermittler auf die Jagd und erhalten dabei unschätzbare Hilfe von einer neuen Kollegin: Kathryn Dance, eine weltweit anerkannte Spezialistin für Körpersprache, entlarvt Falschaussagen präziser als jeder Lügendetektor. Und tatsächlich scheint mit ihrer Unterstützung der Täter schon bald entlarvt. Doch dann wird klar: Der Uhrmacher ist seinen Verfolgern längst einen entscheidenden Schritt voraus, und irgendwo im Verborgenen tickt ein Zeitzünder unerbittlich gegen Null...

A: Jeffrey Deaver
S: Dietmar Wunder