Die Geschichte dieses Buches kommt in ihrem Wortwitz nicht wirklich an den ersten Teil heran. […] Trotzdem ist es noch sehr witzig, was vor allem dem Leser Christoph Maria Herbst zu verdanken ist. […] Dank der Stimme von Herbst muss man sich die Botoxnachbarin einfach wie eine Trümmerbarbie vorstellen. Gut gemacht und hörenswert.

Simon nörgelt, Simon nervt - aber Simon verbessert die Welt. Glaubt er. Kirchenglocken, Klopapierperforationen, Karriere-Frauen - das sind so seine Widersacher. Außerdem braucht der inzwischen arbeitslose Vollidiot mal eben eine Million Euro, um eine nervtötende Nachbarin loszuwerden. In seiner Not entwickelt Simon eine derart abgefahrene Geschäftsidee, dass die Chancen hierfür gar nicht so schlecht stehen.
Tommy Jaud schreibt über die gnadenlose Rückkehr eines liebenswerten Chaoten: Nach "Vollidiot" und "Resturlaub" der neue filmreife Bestseller kongenial gelesen von Christoph Maria Herbst!